Lange genießen

Gute Ernährung als Jungmacher

Ernährung - gesund essen in Oberösterreich

Vital Essen hält jung. Wählen Sie die richtigen Lebensmittel, reduzieren Sie andere, und verzögern Sie damit den Alterungsprozess.

Tipps für genussvolles VitalAging:

  • Nahrung fürs Gehirn: Es stimm ja doch. Weisheit lässt sich tatsächlich mit Löffeln essen. Denn wie fit Sie im Kopf sind und bleiben, hängt auch davon ab, wie gut Sie die kleinen Boten ernähren, die im Gehirn die Informationen von einer Nervenzelle zur nächsten transportieren.

  • Das macht Ihre Boten fit: Vollkorngetreide, Fisch, Hülsenfrüchte, Oliven, Kürbiskerne, Nüsse, Spinat, Äpfel, usw.

  • Schließen Sie Ihre Calciumschleuse! Neben der Calciumaufnahme in Form von Milch und Milchprodukten, grünem Gemüse, Nüssen und Samen, ist es besonders wichtig, die „Calciumräuber“ wie Alkohol, Kaffee, Schwarztee, colahältige Getränke, Fertigprodukte, typische „Fast Food“-Nahrung, Wurstwaren, usw. zu minimieren.

  • Halten Sie sich an die „Steinzeitnahrung“: Essen Sie neben viel frischem Obst und Gemüse auch Hülsenfrüchte wie Soja, Erbsen und Linsen. Genießen Sie zweimal pro Woche Fisch, integrieren Sie Sesam, Sonnenblumenkerne und Leinsamen in Ihren Speiseplan. Esse Sie wertvolles Getreide wie Haferflocken, Dinkel, Amarant, Buchweizen und Reis. Genießen Sie gute Öle mit ungesättigten Fettsäuren (z.B. Olivenöl) und täglich fünf Stück Nüsse.

  • Setzen Sie auf Antioxidantien: Freie Radikale sind aggressive Sauerstoffatome, die bei allen Stoffwechselprozessen im Körper entstehen. Sie werden durch hohe körperliche Belastung, Stress, Rauchen und Alkohol gefördert. Wichtige Antioxidantien („Radikalenfänger“) sind die Vitamine A, C, E und Beta-Carotin. Wenn Sie sich vital ernähren, führen Sie diese dem Körper automatisch zu.

  • Wertvolle Pflanzenhormone gefragt: Hormone greifen regulierend auf eine bestimmte Situation im Körper ein. Sie versuchen stets, Normalität herzustellen. Durch die Wechseljahre fallen bestimmte Hormone weg oder werden verringert. Die sogenannten Phytohormone (=Pflanzenhormone) sind schwächer als die körpereigenen Hormone, wirken aber hormonell regulierend. Integrieren Sie Sojaprodukte (wie Tofu, Sojakeimlinge, -milch und –joghurt) in Ihren Speiseplan.

Quelle: UNIQA GesundheitsPortal www.meduniqa.at


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